Kapitel 12

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Mann und Frau - das gemeinsame Gebet

Petrus legt sehr viel wert auf das richtige Verhalten der Männer in seinem Text 1. Petrus 3,7: "Ihr Männer gleicherweise, wohnet bei ihnen nach Erkenntnis, als bei einem schwächeren Gefässe, dem weiblichen, ihnen Ehre gebend, als die auch Miterben der Gnade des Lebens sind, auf dass eure Gebete nicht verhindert werden."

Also, Männer sollten im Umgang mit den Frauen

A) "Einsicht", "Erkenntnis" zeigen

B) "Ehre geben" und

C) erkennen, dass Frauen "Miterben" der Gnade sind.

Den Grund dazu lesen wir anschliessend...

Doch zu A - C einige Gedanken vorweg: Es fällt Männern oft schwer, die Frauen "zu verstehen". Es geht hier um fehlendes Einfühlungsvermögen... "Einsicht zeigen".

Dann könnten Männer öfters richtige Gentlemen sein, wenn sie Frauen mehr "ehrten", ihnen den richtigen Platz im gemeinschaftlichen Leben zuerkennen würden. Und letztendlich "Miterben der GNADE"... nicht "GESETZ"! Nicht mit der Parole wüten: "Frauen gehören in den Gehorsam, die Unterordnung, etc. und wir sind die "Freien"", sondern allen ist alle GNADE gemeinsam. Gleiches Geschenk für alle. Mann und Frau stehen als gemeinsam Begnadete, Befreite, Geliebte in Christus vor Gott. Darum sollen ihre Gebete nicht verhindert werden! Das Höchste, was ein Paar tun kann, ist gemeinsam vor den Gnadenthron treten.

Wie im ersten Kapitel dieser Studie aufgezeigt wurde an Gemeinsamkeiten und Unterschieden, sehen wir nochmals in dieser Graphik:

evadam kapitel12 seite-111

Gott ruft Mann und Frau gemeinsam. Er will uns zu einem "neuen Menschen" in Christus bereiten. Möge diese Studie Gedankenhilfe dazu geben!